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Mountainbikes im Test
Testbericht: MTB Cycletech Opium 3
Nein, erfunden haben die Schweizer Vario-Rahmen nicht – aber scheinbar passen sie so gut zur alpinen Topografie, dass es beim Opium zwei Anlenkpunkte für den Dämpfer gibt.
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So entspringen mit verstellbarer Federgabel quasi zwei Fullys einem Rahmen. MB fuhr den in edler, außergewöhnlicher Schmiedeoptik gehaltenen Viergelenker mit nominell 135 mm Travel ("Trail"), erfreute sich damit an einem trotz hohem Tretlager wendigen Kurvenstar, der im Uphill eidgenössische (Antriebs-)Neutralität beweist. Aber: Je schroffer das Gelände, desto mehr verderben die günstigen Federelemente den Spaß, sowohl die Stahl-Tora wie der Ario-Dämpfer rumpeln der Konkurrenz weit hinterher. Selbiges gilt für die Parts, speziell die Bremsen.
Fazit: Spannende Optik und ein für die Ewigkeit gemachter Rahmen – das Opium hat viel (Tuning-)Potenzial. So ausgestattet aber nur "gut".
MTB Cycletech Opium 3 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu MTB Cycletech Opium 3 getestet:Bulls
Bulls Wild Mojo2
Canyon
Canyon Nerve XC 8.0
Centurion
Centurion Backfire LRS Hydro XT
Focus
Focus Super Bud SL
Fuji
Fuji Outland Pro
Ghost
Ghost AMR 7500
Giant
Giant Trance X 1
Radon
Radon QLT Race 7.0
Red Bull
Red Bull Factory-800
Rocky Mountain
Rocky Mountain Element 30
Scott
Scott Genius MC-40
Specialized
Specialized Stumpjumper FSR Comp
Steppenwolf
Steppenwolf Tycoon CR Elite
Stevens
Stevens Fluent ES
Trenga DE
Trenga DE TW 1.6
Wheeler
Wheeler Falcon 30




