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Mountainbikes im Test
Testbericht: Merida AM 5000
Wow! Merida zeigt, wie Hydroforming ansprechende Gestalt annimmt. Dreidimensional designte Oberflächen und dreifach konifizierte Rohre mit wechselnden Querschnitten – das AM 5000 schmeichelt dem Auge.
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Und strapaziert die Fahrerkörper, denn die erstrebte Wohlfühlposition wollte sich bei keinem Tester direkt einstellen. Die Geometrie drückt das Gewicht über das Hinterrad, der lange Vorbau streckt den Rücken wieder nach vorne – ungewohnt. Einmal positioniert, erfreute sich die MB-Crew am unaufgeregten, ausgewogenen Handling. Marcus Klausmann: „Das AM schiebt etwas über das Vorderrad, sonst prima.“ Der Mehrgelenker erklimmt zudem mit viel Traktion auch steile Stiche, erweist sich im Vortrieb als nahezu antriebsneutral. Wird das Gelände schroffer, werkelt das Fahrwerk zwar harmonisch, wirkt aber etwas zu leblos. Zudem zeugt lautes Kettenschlagen von viel Unruhe im Hinterbau.
Fazit: Das AM erweist sich als ausgewogenes All-Mountain – klasse auch für längere Touren. Aufgrund leichter Schwächen in der Geometrie und beim Fahrwerk reicht es aber ganz knapp nur zu einem „gut.“
Merida AM 5000 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Merida AM 5000 getestet:X-Bionic
Bionicon Golden Willow SC 0
Commencal
Commencal Meta 5.5.1
Cube
Cube Stereo XTR
Focus
Focus Thunder Pro
Ghost
Ghost AMR Plus 9000
Intense
Intense 5.5 FRO
Lapierre
Lapierre Zesty 914
Rotwild
Rotwild R.GT2 GT
Santa Cruz
Santa Cruz Blur LT
Simplon
Simplon Lexx Tra
Specialized
Specialized Enduro SL S-Works
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