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Mountainbikes im Test
Testbericht: Lapierre Pro Race 300
Sport, Spiel und Spaß in einem! Das Pro Race ist würdiger Nachfolger das Vorjahressiegers. Das Handling leidet unter der Gabel.
- Leicht, flott, spritzig
- Stimmige, leichte Parts
- Gelungene Geometrie
- Gabel taucht weg
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Für 2010 steckten die Franzosen ihren Bestseller erneut in die Hydroforming-Quetsche: Die Rohrformen mit weit ausgestellten Sitzstreben orientieren sich am Carbon-Topmodell, die Geometrie 1:1 am Vorgänger. Entsprechend fühlten sich alle Tester prima auf dem angenehm sportlich geschnittenen Pro Race eingecheckt: Alles passt, nichts zwackt, Wohlfühlatmosphäre vom Rennstart an. Umso ärgerlicher, dass die eigentlich superbe Fox-Gabel in Kurven ungewohnt wegtauchte, dem Handling so Präzision fehlte. Sorgen, die bergauf verfliegen: Das leichteste Alu-Bike im Test steckt voller Vortriebs- wie Klettertugenden – passend zur racigen (kleine Discs, wenig profilierte Reifen), aber stimmigen Ausstattung. Zum Vorgänger speckte der Rahmen rund 60 g ab, die Steifigkeiten liegen „nur“ noch im unteren, grünen Bereich – dafür empfanden alle Tester einen Hauch Komfort.
Fazit: Sport, Spiel und Spaß in einem! Das Pro Race ist würdiger Nachfolger das Vorjahressiegers. Das Handling leidet unter der Gabel.
Lapierre Pro Race 300 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Lapierre Pro Race 300 getestet:Cannondale
Cannondale Flash F3
Haibike
Haibike Q RX
Trek
Trek 8000
Bulls
Bulls Black Adder 2
Carver
Carver Pure CPS
Felt
Felt Six Elite
Univega
Univega Alpina HT-590
Bergwerk
Bergwerk Mercury




