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Mountainbikes im Test
Testbericht: KTM Myroon Prestige
Fans klassisch geschnittener Racebikes werden das KTM lieben – leicht, lang, laufruhig und eher auf schnellen Marathon-Pisten zu Hause.
- Leicht, viel Vortrieb
- Laufruhige Geometrie
- Weicher Steuerkopf
- Nur 80 mm Federweg
Dass die Zeit jedoch nicht stehen bleibt, zeigen die Parts: Fans klarer Ausstattungslinien werden sich an der stringenten (und sehr funktionellen!) Shimano-XTR/Ritchey-WCS-Bestückung erfreuen, doch verglichen mit dem bis aufs letzte Titan-Schräubchen optimierten Testfeld wirkt dies trotz der Carbon-Felgen etwas uninspiriert. Dennoch ist das Gewicht voll konkurrenzfähig, und mit gestreckter Sitzposition brennt bergauf die Hütte: Das Myroon ist eine Sportskanone, klettert elanvoll mit tiefer Front. Im Downhill bleibt das KTM durch den langen Radstand (1086 mm) und den ungewöhnlich flachen Lenkwinkel laufruhig – aufgrund des weichen Steuerkopfs ist jedoch eine strenge Führhand gefragt, zudem limitieren das schmale Cockpit und die Forke mit 80 mm Hub. Fein: Die dünne 27,2-mm-Stütze sorgt im Sitzen für Entlastung.
Fazit: Fans klassisch geschnittener Racebikes werden das KTM lieben – leicht, lang, laufruhig und eher auf schnellen Marathon-Pisten zu Hause.
KTM Myroon Prestige im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu KTM Myroon Prestige getestet:Cannondale
Cannondale Flash Team
Felt
Felt The Six
Focus
Focus Raven Extreme
Fuji
Fuji SLM LTD
Haibike
Haibike Greed RX
Lapierre
Lapierre Pro Race 900
Merida
Merida 0.Nine XX
Scott
Scott Scale Limited
Simplon
Simplon Razorblade XX
Specialized
Specialized S-Works Stumpjumper HT 29er
Stevens
Stevens Scope Team XX
Storck
Storck Rebelion 1.0





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