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Mountainbikes im Test
Testbericht: KTM Lycan 3.0
KTM-typische Bergauf-Tugenden, gepaart mit viel Fahrspaß und wuseligem Handling. Das Lycan ist ein Traum für Tour und Trail.
- Erstklassige Kinematik
- Agil, wendig, verspielt
- Vielseitiger Trail-Tourer
- Bergab einen Tick nervös
In der kleineren Rahmenhöhe gefallen die Proportionen besser, die Ritchey-Parts sind schlüssiger gewählt: „Super geschmeidig, agil und verspielt“, lobte MB-Tester Thomas Schmitt das Handling. Prunkstück bleibt der schwimmend gelagerte Hinterbau: Der sackt im Uphill nie weg, wippt nur minimal, zeigt keinen Pedalrückschlag. Im Gelände ist er schlicht brillant, spricht butterweich an, geht aktiv mit, wirkt für 120 mm überragend „plüschig“. Zusammen mit der RS Reba ein Sahne-Fahrwerk, das quasi zum Trail-Heizen verpflichtet. Da schreckt das Austria-Bike auch vor grantigem Gestein nicht zurück, wird durch den 70°-Lenkwinkel erst bei Highspeed früher flatterig als mancher Konkurrent. Bergauf kommen typische KTM-Talente durch, das Lycan hängt gierig am Gas, rollt flott. Die vielen SLX-Parts sind für die Preisklasse standesgemäß.
Fazit: KTM-typische Bergauf-Tugenden, gepaart mit viel Fahrspaß und wuseligem Handling. Das Lycan ist ein Traum für Tour und Trail.
KTM Lycan 3.0 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu KTM Lycan 3.0 getestet:Bergamont
Bergamont Contrail 7.9
Canyon
Canyon Nerve XC 8.0
Carver
Carver Drift 130
Ghost
Ghost AMR 5700
Giant
Giant Trance X3
Kona
Kona One20 Primo
Lapierre
Lapierre X-Control 310
Poison
Poison Arsen AM
Radon
Radon Stage 7.0
Scott
Scott Spark 40
Specialized
Specialized FSR XC Pro
Trek
Trek Fuel EX 7
Votec
Votec V.MR
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