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Mountainbikes im Test
Testbericht: KTM Alp Challenge 14-R
Mit wartungsarmer 14-Gang-Rohloff-Getriebenabe strahlt das KTM Zuverlässigkeit pur aus.
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Anders als die Race-lastigen Modellen der übrigen KTM-Produktlinie richtet sich das Alp Challenge vornehmlich an den entspannten Tourer. Selbst mit niedriger Lenkereinstellung, dank Syntace-VRO-Vorbau, bleibt eine vortriebsfördernde Sattelüberhöhung beinahe unerreichbar. Mit seinen 12,7 Kilogramm ist das Alp Challenge auch nicht dafür gedacht, Rennen zu gewinnen, sondern wartungsarm über Jahre hinweg durch den Bike-Alltag zu führen. Pluspunkte für ausgedehnte Touren und Kletterpassagen gibt es für die langen Barends, die vielfältige Griffmöglichkeiten parat halten. Außerdem positiv: die aufwendige Zugverlegung in einer Vertiefung unter dem Oberrohr – das sorgt für Komfort beim Tragen und für eine saubere Optik. Das Handling des KTM profitiert gerade auf Abfahrten durch den breiten Lenker und die aufrechte Sitzposition, doch dann verlangen die wartungsarmen Felgenbremsen gerade bei Nässe hohe Handkräfte. Die Performance der Rock-Shox-Gabel überzeugt.
Fazit: Einmal richtig einstellen und lange Zeit stressfrei biken. Aufgrund der Geometrie ist das KTM der richtige Begleiter für die entspannte Tour. Im reinen Alpeneinsatz wären Scheibenbremsen von Vorteil.
KTM Alp Challenge 14-R im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu KTM Alp Challenge 14-R getestet:Bulls
Bulls Bushmaster 2
ID Worx
Idworx Mountain Rohler
Rotwild
Rotwild RCC 0.1
Bergamont
Bergamont Threesome
Red Bull
Red Bull Factory
Steppenwolf
Steppenwolf Tycoon CR
Trek
Trek Fuel EX 8




