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Mountainbikes im Test
Testbericht: Kona One20 Primo
Wohlfühlgarantie, sicheres Handling, effizienter Hinterbau – das One20 ist Freund in allen Biker-Lagen. Die Parts kosten das „sehr gut“.
- Effiziente Kinematik
- Gute Position im Rad
- Zu schwache Bremsen
- Mäßige Ausstattung
Das integriert den Primo-Piloten prima ins Rad, bei rasanten Kurvenwechseln hinkt das One20 durch das hohe Tretlager (355 mm) aber oft einen Tick hinterher, benötigt einen aktiven Fahrstil – trotz per se wendiger Geometrie. Im Uphill stört das leichte Übergewicht kaum, die Tretposition ist gelungen. Der sportlich-straffe Hinterbau ist im Sitzen fast völlig frei von Antriebseinflüssen, beantwortet lediglich unrunden Wiegetritt mit Anfahrtsnicken. Auch in rauer Umgebung werkelt der abgestützte Eingelenker unauffällig-effektiv, harmoniert gut mit der Recon-Gabel, ignoriert aber schon mal feine Unebenheiten. Die Ausstattung mit vielen Deore-Parts ist mäßig, die schwachen Stopper mit kleinen Scheiben und die Reifen machten das Anbremsen von Spitzkehren zum Vabanquespiel.
Fazit: Wohlfühlgarantie, sicheres Handling, effizienter Hinterbau – das One20 ist Freund in allen Biker-Lagen. Die Parts kosten das „sehr gut“.
Kona One20 Primo im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Kona One20 Primo getestet:Bergamont
Bergamont Contrail 7.9
Canyon
Canyon Nerve XC 8.0
Carver
Carver Drift 130
Ghost
Ghost AMR 5700
Giant
Giant Trance X3
Lapierre
Lapierre X-Control 310
Poison
Poison Arsen AM
Radon
Radon Stage 7.0
Scott
Scott Spark 40
Specialized
Specialized FSR XC Pro
Trek
Trek Fuel EX 7
Votec
Votec V.MR




