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Mountainbikes im Test
Testbericht: Idworx Mountain Rohler
Mit dem Idworx Mountain Rohler (abgeleitet von it works plus Rohloff-Nabenschaltung) stellt Erfinder Gerrit Gaastra ein Sorglos-Bike auf die Stollen, das sich bis ins kleinste Detail der Philosophie „Fahren statt schrauben“ verschrieben hat.
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Mit dem Idworx Mountain Rohler (abgeleitet von it works plus Rohloff-Nabenschaltung) stellt Erfinder Gerrit Gaastra ein Sorglos-Bike auf die Stollen, das sich bis ins kleinste Detail der Philosophie „Fahren statt schrauben“ verschrieben hat. Von der nahezu unkaputtbaren Rohloff-Nabe über durchgängige Außenhüllen, carbidbeschichtete Felgen bis hin zu den wartungsarmen Magura-Firmtech-Bremsen – um nur einige Besonderheiten zu nennen – ist einfach alles auf lang anhaltenden Fahrspaß ausgerichtet. Raus aus dem Karton, einmal einstellen und ewig fahren. Durch die spezielle Geometrie (flacher Lenkwinkel in Kombination mit steilem Sitzwinkel) bietet das Idworx eine hohe Laufruhe und Kontrolle auf schnellen sowie steilen Passagen. Es schafft mit ausreichend Druck auf dem Lenker und dank langer Kettenstreben auch giftige Anstiege. Ebenfalls positiv: der neue, leicht rollende und griffige 2,4er-Racing-Ralph. Lediglich auf sportlichen Abfahrten wäre ein breiterer Lenker und eine progressivere Gabel wünschenswert.
Fazit: Wenn ein Mountainbike das Prädikat No-Stress-Bike verdient, dann das Mountain Rohler. Durchdacht bis ins kleinste Detail und absolut stressfrei. Für den Alpeneinsatz wären ein breiterer Lenker und Discs sinnvoll.
Idworx Mountain Rohler im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Idworx Mountain Rohler getestet:Bulls
Bulls Bushmaster 2
Rotwild
Rotwild RCC 0.1
Bergamont
Bergamont Threesome
Red Bull
Red Bull Factory
Steppenwolf
Steppenwolf Tycoon CR
Trek
Trek Fuel EX 8




