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Mountainbikes im Test
Testbericht: Giant Trance X3
Das Trance ist der Punkrocker unter den Tourenfullys, brennt auf jedem Trail ein Feuerwerk ab. Fahrwerk und Handling sind spitze.
- Akkurates Handling
- Geniales Fahrwerk
- Im Downhill die Nr. 1
- Kein Vortriebskünstler
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Und speziell die Fox F120 schwingt sich zusammen mit dem Maestro-Hinterbau zu einem Traumpaar auf, ergibt ein für diese Klasse extraordinär gutes Fahrwerk: sensibel, komfortabel, voller Reserven. Logo, dass sich das Giant im technischen Gelände pudelwohl fühlt. Dazu glänzt das Handling mit seiner Mischung aus Spielfreude und Akkuratesse, der tief gezogene Rahmen eint Bike und Biker. Bergauf trollt sich der Geländeritter hingegen im Hinterfeld, den klebrigen Reifen, den schweren Laufrädern und dem eher hohen Gewicht Tribut zollend – und erklimmt mit aufrechter Position und antriebsneutraler VPP-Kinematik dennoch lässig jeden Alpengipfel. Wermutstropfen: Auf einer Abfahrt löste sich der Bolzen des Bremshebels. Laut Hayes ein Einzelfall, der auf einen Montagefehler zurückzuführen ist.
Fazit: Das Trance ist der Punkrocker unter den Tourenfullys, brennt auf jedem Trail ein Feuerwerk ab. Fahrwerk und Handling sind spitze.
Giant Trance X3 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Giant Trance X3 getestet:Bergamont
Bergamont Contrail 7.9
Canyon
Canyon Nerve XC 8.0
Carver
Carver Drift 130
Ghost
Ghost AMR 5700
Kona
Kona One20 Primo
Lapierre
Lapierre X-Control 310
Poison
Poison Arsen AM
Radon
Radon Stage 7.0
Scott
Scott Spark 40
Specialized
Specialized FSR XC Pro
Trek
Trek Fuel EX 7
Votec
Votec V.MR
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