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Mountainbikes im Test
Testbericht: Giant Trance 2
Ein Bike mit Taille – die geschwungenen Rohre der Trance-Baureihe faszinieren und sind mehr als ein optischer Gimmick: Durch das tief gezogene Oberrohr genießt der Pilot viel Schrittfreiheit, sitzt perfekt ins Rad integriert.
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Durch das tief gezogene Oberrohr genießt der Pilot viel Schrittfreiheit, sitzt perfekt ins Rad integriert. Entsprechend handlich schnurrt das Trance über den Trail, das Steuerrohr und den Vorbau wünschten sich die MB-Tester aber kürzer. Richtig abgestimmt, ist der Maestro-Hinterbau mit virtuellem Drehpunkt im Sitzen äußerst wipparm und kommt, typisch VPP, ohne Plattform aus. Die brummig rollenden Reifen und die weniger vortriebsorientierte Sitzposition kosten aber Körner, zudem schaukelt sich der Hinterbau im Wiegetritt etwas auf. Bergab zündet das Trance dafür ein Feuerwerk: Sensationell, wie schluckfreudig es für so wenig Federweg ist, wie feinfühlig es Wurzelteppiche absorbiert. Die Ausstattung liegt ein wenig unter dem Schnitt.
Fazit: Das Trance ist ein freudvoller Begleiter für flowige Single-trail-Touren und glänzt mit viel Komfort. Für lange, schnelle Touren oder Marathons könnte der Vortrieb einen Tick besser sein.
Giant Trance 2 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Giant Trance 2 getestet:Bergamont
Bergamont Evolve 6.8
Centurion
Centurion Backfire LRS Hydro LX
Cube
Cube AMS Pro K18
Focus
Focus Super Bud
Ghost
Ghost AMR 5500
Specialized
Specialized FSR XC Expert
Stevens
Stevens Fluent LX
Canyon
Canyon Nerve XC 6.0
Radon
Radon QLT Race 6.0
Red Bull
Red Bull NPL-400
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