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Mountainbikes im Test
Testbericht: Ghost Miss AMR 7500
Eine Spaßmaschine mit gut dosierbaren Shimano-Stoppern. Leider wenige Lady-Features. Ab 1,68 m lohnt der Blick zum Herrenbike.
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Doch ein neuer Style allein macht noch kein überragendes Ladybike. Denn: Die kleinste Größe ist – bis auf Lackierung und Kurbellänge – mit der Herrenvariante des AMR identisch. Der Fahreindruck: Durch das relativ hohe Cockpit fährt sich das Bike bergauf etwas träge, auf ruppigem Untergrund vermittelt es dagegen viel Sicherheit. Die Federwege nutzt das AMR optimal – und besser als jedes andere Bike im Test. Das Fahrwerk fühlt sich stets nach mehr Federweg an, was im Downhill den Spaßfaktor merklich steigert. Die gut dosierbaren Shimano-XT-Bremsen machen es Frauen leicht, die Griffweite der Bremshebel ganz einfach über ein Verstellrädchen anzupassen. Auch kleine Hände bedienen die Stopper ohne viel Stretching. Das ist klasse!
Fazit: Eine Spaßmaschine mit gut dosierbaren Shimano-Stoppern. Leider wenige Lady-Features. Ab 1,68 m lohnt der Blick zum Herrenbike.
Ghost Miss AMR 7500 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Ghost Miss AMR 7500 getestet:



