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Mountainbikes im Test
Testbericht: Fatmodul Ant EC 03 (Modelljahr 2012)
Das Ant EC 03 besitzt durch sein ausgewogenes Gesamtkonzept top Allround-Qualitäten. Die Rahmenproblematik sorgt für eine Abwertung.
- Ausgewogene Geo
- Stimmige Parts
- Effizientes Fahrwerk
- Hinterbaukollision
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Mit einer Flut an Detailänderungen nimmt das 2012er Ant gleich mehrere Entwicklungsstufen auf einen Satz. Dazu zählen mehr Federweg, X12-Steckachse, neuer konifizierter Rohrsatz, höhere Reifenfreiheit usw.
Auf dem Trail machen sich vor allem die ausgewogene Geometrie sowie das effiziente Fahrwerk positiv bemerkbar. Der Fahrer sitzt mittig und tritteffizient im Rad, auch wenn der Hinterbau leicht zum Wippen neigt. Bergab arbeitet das Fahrwerk effizient, bietet Sicherheit und Traktion. Kurze Kettenstreben und breiter Lenker laden zu schnellen Richtungswechseln herzlich ein. Vario-Stütze und Kettenführung runden das wertige Ausstattungspaket ab. Für Probleme sorgte das Ant im Prüflabor. Quersteg und Sitzrohr kollidierten beim Ermitteln der Federkennlinie im Labor. Im Normalbetrieb bei richtigem Setup gibt es keine Schwierigkeiten, bei zu niedrigen Luftdrücken im Dämpfer oder harten Durchschlägen kann es jedoch zum ungewollten Kontakt zwischen den Rohren kommen.
Fazit: Das Ant EC 03 besitzt durch sein ausgewogenes Gesamtkonzept top Allround-Qualitäten. Die Rahmenproblematik sorgt für eine Abwertung.
Fatmodul Ant EC 03 (Modelljahr 2012) im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Fatmodul Ant EC 03 (Modelljahr 2012) getestet:








