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Mountainbikes im Test
Testbericht: Cube AMS 150 SL (Modelljahr 2012)
Mit sensiblem, schluckfreudigem Fahrwerk und durchdachten Komponenten entfaltet das AMS 150 SL vor allem bergab sein volles Potenzial.
- Sehr hoher Komfort
- Stimmige Parts
- Kashima-Coating
- Hinterbau etwas nervös
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Hinter der farbenfrohen Fassade des 2012er AMS 150 SL steckt nicht nur Design, sondern auch Funktion. Cube setzt als einziger im Testfeld auf die goldfarbene, reibungsarme Kashima-Beschichtung an Gabel und Dämpfer.
Der Praxistest belegt die hohe Sensibilität, das 150-mm-Fahrwerk schluckt jeden Kiesel, spendet aber auch bei härterer Gangart viel Komfort. Gripstarke Hans-Dampf-Reifen vermitteln zudem Sicherheit, das dadurch etwas höhere Gewicht lässt sich locker verschmerzen. Der Fahrer geht sitzend in eine leicht gestreckte Position, der feinfühlige Hinterbau wippt beim Pedalieren etwas im Rhythmus mit. In steilen Anstiegen taucht das Heck durch die relativ flache Kennlinie leicht nach hinten weg, hier bewährt sich die Gabelabsenkung. Und auch die Ausstattung besteht jede Bewährungsprobe mit links. Mit dem Bremsen-Testsieger von 2012, komfortabler Teleskop-Stütze, Syntace-Cockpit und komplettem XT-Antrieb steht dem All-Mountain-Abenteuer nichts mehr im Wege.
Fazit: Mit sensiblem, schluckfreudigem Fahrwerk und durchdachten Komponenten entfaltet das AMS 150 SL vor allem bergab sein volles Potenzial.
Cube AMS 150 SL (Modelljahr 2012) im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Cube AMS 150 SL (Modelljahr 2012) getestet:








