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Mountainbikes im Test
Testbericht: Cube AMS 125 RX
Langstrecken-Tourer für ausstattungsbewusste Genussbiker. Hoher Komfort, viel Laufruhe und robuste Parts sorgen für gute Laune.
- Komfortabel, laufruhig
- Gute Ausstattung
- Sitzposition hoch+lang
- Hinterbau zu linear
Auf 120 mm runtergetravelt, fühlten sich die Tester merklich kommoder eingecheckt. Der sonst eher hohe Schwerpunkt wandert nach unten – man thront weniger auf dem recht langen Bike. Was bei schnellen Downhills Entspannung verspricht, lässt auf winkligen Trails nur eingeschränkt Fahrfreude aufkommen – mit ausgefahrener Federgabel wirkt das Bike träge. Dafür gleitet das AMS laufruhig, zielsicher und äußerst komfortabel mit viel Federweg über Holperpassagen. Bergab relativiert sich der Vorteil der langhubigen Gabel: Der Hinterbau kommt hier bei Topspeed nicht ganz mit, bietet im Vergleich zu weniger Reserven. Der Komfort sucht dafür seinesgleichen, die wertige Ausstattung sichert dem Cube-Klassiker noch knapp das „sehr gut“: Syntace-Cockpit, Nobby-Nic-2,25“-Reifen“, Sunringlé-Laufräder, bärenstarke Formula-RX-Bremsen und eben besagte Fox-Federgabel sind über alle Zweifel erhaben.
Fazit: Langstrecken-Tourer für ausstattungsbewusste Genussbiker. Hoher Komfort, viel Laufruhe und robuste Parts sorgen für gute Laune.
Cube AMS 125 RX im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Cube AMS 125 RX getestet:Bergamont
Bergamont Contrail 7.0
Canyon
Canyon Nerve XC 8.0
Carver
Carver Transalpin 110
Ghost
Ghost AMR 5900
Haibike
Hai Impact RC
Radon
Radon Stage 6.0
Specialized
Specialized FSR XC Pro
Votec
Votec V.MR 1.2
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