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Mountainbikes im Test
Testbericht: Cheetah Joat
Robuste Parts, souveränes Handling, effizienter Antrieb – das Joat-Konzept passt! Durch das hohe Gewicht weniger spritzig bergauf.
- Stimmiges Konzept
- Hochsolide Parts
- Gesamtgewicht hoch
- Längere Einfahrtszeit
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Zudem reagierte die Schwaben-Schmiede auf die Vorjahreskritik und setzte das Oberrohr um 30 mm tiefer an. Mit dem niedrigeren Schwerpunkt und der feinen Front ist das Handling nun viel direkter, in der Summe bleibt das Joat weiterhin eher laufruhig denn verspielt.
Besonnen pirscht die Raubkatze auch bergauf, die eigenständige Mehrgelenker-Kinematik agiert nahezu wippfrei, kaschiert so geschickt das Joat-Übergewicht. Im Downhill priesen die Tester das stabile Handling, haderten aber mit dem für das Joat ungewohnt zäh ansprechenden Hinterbau. Laut Cheetah-Boss Michael Herrlinger benötigen die hochwertigen Axial-Gleitlager eine längere Einfahrtszeit – die aufgrund des schlechten Wetters im Vorfeld des Tests nicht möglich war.
Fazit: Robuste Parts, souveränes Handling, effizienter Antrieb – das Joat-Konzept passt! Durch das hohe Gewicht weniger spritzig bergauf.
Cheetah Joat im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Cheetah Joat getestet:Bergamont
Bergamont Threesome 9.8
Canyon
Canyon Nerve AM 8.0
Conway
Conway Q-AM 901
Cube
Cube Stereo K18
Fuji
Fuji Reveal 2.0
Ghost
Ghost AMR Plus 7500
Giant
Giant Reign 1
Müsing
Müsing AXE
Radon
Radon Slide 8.0
Red Bull
Red Bull Tusk-800
Rocky Mountain
Rocky Mountain Altitude 30
Stevens
Stevens Glide ES
Votec
Votec V.XM 1.2
Wheeler
Wheeler Hornet 20
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