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Mountainbikes im Test
Testbericht: Cheetah Joat
Bikes von Bikern für Biker – was nach Werbe-Prosa klingt, ist bei Cheetah Realität.
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Kein Rad verlässt die kleine Schwaben-Schmiede, ohne dass der Chef Michael Herrlinger selbst kundige Hand anlegt. Liebe zum Bike(n), sichtbar im Detail: Vario-Ausfallenden, DIN-Industrielager, Top-Ausstattung. Entspannt nahmen die MB-Tester auf dem komfortablen Bike Platz, monierten nur den hohen Schwerpunkt und die geringe Schrittfreiheit. Dies sorgt für das Gefühl, eher über dem Rad zu sitzen. So lässt es sich zwar souverän dirigieren, versprüht aber weniger Esprit als die Konkurrenz. Bergab steht das Joat dafür wie ein Baum, bügelt viel platt, gibt Vertrauen auch bei kniffligen Stellen. Der Hinterbau hält viel Federweg parat, harmonisiert prächtig mit der Pike. Prima der effiziente Vortrieb, auch wenn das Cheetah etwas Übergewicht bergauf schleppen muss.
Fazit: Ein Bike, geschaffen für die raue Gebirgsluft. Das Joat spricht mit erstklassiger Ausstattung und viel Reserven Downhill-Fans an. Für große Touren und kleine Tricks etwas zu behäbig.
Cheetah Joat im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Cheetah Joat getestet:Bergamont
Bergamont Threesome 7.8
Cannondale
Cannondale Prophet 1
Canyon
Canyon Nerve AM 8.0
Cube
Cube Stereo K18
Focus
Focus Thunder Expert
Ghost
Ghost AMR Plus 7500
Kona
Kona Dawg Deluxe
Lapierre
Lapierre Zesty 314
Merida
Merida AM 3000
Red Bull
Red Bull Werks ES-800
Simplon
Simplon Lexx X9
Specialized
Specialized Pitch Pro
Stevens
Stevens Glide ES
Tomac
Tomac Snyper 140/2
Votec
Votec V.XM 1.2
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