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Mountainbikes im Test
Testbericht: Centurion Numinis Hydro
Seit sieben Jahren überzeugt das eigenständige LRS-System der Bike-Pioniere von Centurion.
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Da der Hub des Federbeins fast dem Federweg des Hinterrades entspricht, benötigt der Dämpfer weniger Druck. Das schont Dichtungen und bewegliche Teile. Schonend-komfortabel zentrierten sich auch die MB-Tester auf dem optisch tollen Numinis. Lediglich die hohe Front ist gewöhnungsbedürftig, passt aber zum angenehm neutralen Handling. Obgleich kein Leichtgewicht, pedaliert es beachtlich effizient, der vom Lenker blockierbare DT-Dämpfer wippt selbst offen nicht. Auch bergab gehörte das Numinis zu den Favoriten der Tester, liegt satt, nutzt trotz straffer Abstimmung den Federweg voll. Die einzige Magura im Test spricht fein an, für die Bedienung des per se vorbildlichen Lenker-Remotes bedarf es aber der Kräfte eines bayerischen Fingerhaklers.
Fazit: Ein Super-Tourer mit tollen Detaillösungen. Trotz vergleichsweise wenig Federweg auch für leichte All-Mountain-Einsätze prima geeignet. Top: 200er-Scheibe vorne, Baukastensystem.
Centurion Numinis Hydro im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Centurion Numinis Hydro getestet:Cannondale
Cannondale Rush Carbon 2
Felt
Felt Virtue 1
Giant
Giant Trance X 0
Haibike
Hai Tension
Scott
Scott Genius MC-10
Specialized
Specialized Stumpjumper FSR Pro Carbon




