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Mountainbikes im Test
Testbericht: Centurion Backfire LRS Hydro
Das Backfire ist ein hochwertig konzipierter Kilometerfresser für schnelle Marathons und Touren. Im Gelände fehlt es an Tugenden.
- Leicht, top Vortrieb
- Verarbeitung, Parts
- Hinterbau oft „harsch“
- Bergab kaum Reserven
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Im klassischen Sinne platziert sich auch der Backfire-Pilot: leicht gestreckt, mit Druck auf der Front. Perfekt, um viel Vortrieb zu generieren – enge Turns und knifflige Anstiege verlangen durch die lange, flache Geometrie aber einen aktiven Fahrstil. Auch der Hinterbau passt zum Charakter, ist bergan zur Gänze neutral, sackt nie weg. Auf dem Trail macht der überarbeitete German:A-Dämpfer bei einzelnen Stößen gut auf, geht im schnellen Schlaghagel aber öfter auf Block, wirkt „plattformig“ und passt so nicht richtig zur supersensiblen Manitou-Gabel – so fehlt zusammen mit dem Race-Cockpit im Downhill Vertrauen. Gute Ausstattung.
Fazit: Das Backfire ist ein hochwertig konzipierter Kilometerfresser für schnelle Marathons und Touren. Im Gelände fehlt es an Tugenden.
Centurion Backfire LRS Hydro im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Centurion Backfire LRS Hydro getestet:Canyon
Canyon Nerve MR 7.0
Conway
Conway Q-MF 700
Corratec
Corratec Air Tech Glacier
Cube
Cube AMS Pro K18
Drössiger
Drössiger CR 9.0
Focus
Focus Super Bud Team
Giant
Giant Anthem X 3
Radon
Radon QLT Race 6.0
Rose
Rose Dr. Z 2
Stevens
Stevens Fluent SLX
Trenga DE
Trenga De TW 6.0
Univega
Univega Alpina SL-5
Wheeler
Wheeler Falcon 30




