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Mountainbikes im Test
Testbericht: Centurion Backfire LRS Carbon
Draufsetzen und wohlfühlen. Trotz gestreckter Sitzposition fanden alle Tester auf der eleganten Kohlefaser-Konstruktion ihre Wunschposition.
- Tolle Ausstattung
- Starke Bergauf-Performance
- Voll Race-tauglich
- Neigt zum Duchschlagen
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Wendig und laufruhig – souverän meistert das Backfire den Handling-Spagat. Bestnoten auch bergauf. Der DT-Swiss-Dämpfer im LRS-Hinterbau ignoriert Pedaleinflüsse, schafft viel Traktion und filtert im ruppigen Anstieg feinfühlig jeden Kiesel weg. Prima: Lockout-Hebel am Lenker. Feinfühlig und mit guter Plattform fügt sich die Manitou-Gabel in das harmonische Fahrwerk, bei grober Gangart neigt die superleichte R7 aber zu Durchschlägen. Ein Grund, warum das formidable Centurion hauchdünn am MB-Urteil „überragend“ vorbeiradelt. Und sonst? Racer lieben die Option eines zweiten Flaschenhalters, Kunden das durchdachte Baukasten-System. Tipp: etwas kürzeren Vorbau im Baukasten wählen!
Fazit: Schnell und komfortabel. Das Backfire bestätigt die starken Eindrücke des Vorjahres. Ein Chamäleon, sowohl für die CC- oder Marathon-Rennstrecke als auch für längere Touren voll tauglich.
Centurion Backfire LRS Carbon im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Centurion Backfire LRS Carbon getestet:Cube
Cube Sting XTR
Lapierre
Lapierre X-Race 900
Rocky Mountain
Rocky Mountain Element
Rotwild
Rotwild R.R2 Edition
Scott
Scott Spark 10
Simplon
Simplon Stomp MR-3
Specialized
Specialized S-Works Epic Carbon
Storck
Storck Adrenalin Carbon




