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Mountainbikes im Test
Testbericht: Canyon Nerve MR 7.0
Wer eine alltagstaugliche Marathonwaffe zum Spartarif sucht, landet mit dem MR einen Volltreffer: leicht, antriebsneutral, präzises Handling.
- Leicht, schnell, spritzig
- Sehr präzises Handling
- Äußerst antriebsneutral
- Bergab fast zu „racig“
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Daran lässt die Sitzposition keine Zweifel, auf keinem Testbike saß die MB-Crew so sportlich: langes Oberrohr, tiefe Front, Barends – das Nerve schreit nach Wadenpower. Und die wird 1:1 in Vortrieb umgesetzt: Der Viergelenker verhärtet sich merklich unter Kettenzug, ist äußerst antriebsneutral und sackt nie weg. Perfekt für die Zeitenjagd, zumal das 11,7-kg-Bike wunderbar leichtfüßig sprintet! Erstaunlich, mit welcher Laufruhe und Präzision das Federgewicht dennoch den Trail umgarnt. Angeführt von der steifen Reba-Gabel, zieht das MR wie an der Schnur gezogen ums Eck, erst im harschen Downhill stößt es auch durch das Race-Cockpit an seine Grenzen. Die Ausstattung ist nicht die edelste im Feld, dafür durchdacht. Zudem glänzt der perfekt gemachte Rahmen mit Details wie innen verlegten Zügen, „Tapered“-Steuerrohr und Postmount-Aufnahme.
Fazit: Wer eine alltagstaugliche Marathonwaffe zum Spartarif sucht, landet mit dem MR einen Volltreffer: leicht, antriebsneutral, präzises Handling.
Canyon Nerve MR 7.0 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Canyon Nerve MR 7.0 getestet:Centurion
Centurion Backfire LRS Hydro
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Conway Q-MF 700
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Corratec Air Tech Glacier
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Drössiger CR 9.0
Focus
Focus Super Bud Team
Giant
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Radon
Radon QLT Race 6.0
Rose
Rose Dr. Z 2
Stevens
Stevens Fluent SLX
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Trenga De TW 6.0
Univega
Univega Alpina SL-5
Wheeler
Wheeler Falcon 30




