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Mountainbikes im Test
Testbericht: Cannondale RZ One Forty 5
Als sehr agiles Trailbike und „Marathon Plus“ ist das RZ gelungen. Aber auch gegen die leichte AM-Konkurrenz lässt es Federn.
- Rundum leichtes Paket
- Flott, flitzig, superagil
- Zu wenig AM-Reserven
- Hinterbau sehr straff
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Entsprechend knistert zusammen mit der straff ausgelegten Kinematik bergauf die Luft: Das RZ hängt stramm am Gas, wirkt fast so leichtfüßig wie ein Racefully. Hochprozentige Anstiege gelingen jedoch mit zugeschalteter Dämpfer-Plattform besser, sonst sitzt man bei starkem Kettenzug etwas hinten drin, zumal die gewohnt feinfühlige Lefty-Gabel keine Absenkmöglichkeit bietet. Auch das Handling passt zum typischen US-Trailbike-Charakter: agil, flink, extrem wendig. Flowige Pfade reizen so den Spieltrieb, Highspeed-Geballer über schroffe Trails verlangt viel Radbeherrschung, da der steile Lenkwinkel und der kurze Radstand (1098 mm) schnell Unruhe ins Bike bringen. Die kann auch der leblos wirkende Hinterbau nicht kaschieren: Der Dämpfer wird früh progressiv, nutzt den Federweg nur unwillig aus.
Fazit: Als sehr agiles Trailbike und „Marathon Plus“ ist das RZ gelungen. Aber auch gegen die leichte AM-Konkurrenz lässt es Federn.
Cannondale RZ One Forty 5 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Cannondale RZ One Forty 5 getestet:Bionicon
Bionicon Edison II
Drössiger
Drössiger XRA10.4D
Focus
Focus Thunder 2.0
Ghost
Ghost AMR Plus 7500
Giant
Giant Reign 0
Kona
Kona Cadabra
Lapierre
Lapierre Zesty 514
Rotwild
Rotwild R.X1 FS Comp
Scott
Scott Genius 40
Specialized
Specialized Stumpjumper FSR Expert
Canyon
Canyon Nerve AM 9.0
Radon
Radon Slide 140 9.0
Votec
Votec V.XM




