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Mountainbikes im Test
Testbericht: Bionicon Golden Willow 1
Was ein Knopfdruck alles bewirkt! Denn der genügt, um die Sitz- und Fahrwerksgeometrie des Bionicons stufenlos zu regulieren.
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Ein Rad, unzählige Geometrien. In der Praxis funktioniert das intuitiv: Lenker-Remote drücken, Bike je nach Gusto ent- oder belasten, die gewünschte Geometrie genießen. Dabei ändern sich die Längen von Forke und Federbein gegenläufig: Senkt sich die Gabel, längt sich der Dämpfer – und umgekehrt. Dabei muss es gar nicht stets die extreme Position mit dann sehr steilen respektive flachen Winkeln sein, meist passt eine Geometrie "mittendrin" am besten zur Fahrsituation. Erstaunlich, wie selbstverständlich diese optimale Position auf dem Trail gefunden wird! Da auch Lenkerstellung, Vorbaulänge und -höhe stufenlos verstellbar sind und der Hinterbau sehr gut arbeitet, wird das Golden Willow endgültig zur Eier legenden Wollmilchsau. Entsprechend starke Noten heimste der Viergelenker in der Up- wie in der Downhillwertung ein, lediglich in engen Kehren könnte das prinzipiell tourige Tegernsee-Bike (langes Oberrohr!) einen Tick handlicher sein. Zudem wirkt die Bionicon-Gabel etwas unterdämpft.
Fazit: Innovativ bis in die Sattelspitze – das Bionicon ist ein kleines Wunderwerk der Technik. Und dank der genialen Geometrieverstellung fährt mit dem tourigen Golden Willow stets das gute Gefühl mit, für jedes Terrain das richtige Bike dabeizuhaben. Komme, was da kommen wolle – eben stressfrei in allen Bike-Situationen.
Bionicon Golden Willow 1 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Bionicon Golden Willow 1 getestet:








