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Mountainbikes im Test
Testbericht: Bionicon Edison II
Das Edison fasziniert als Vario-Kunstwerk und beglückt mit sattem Hinterbau. Wegen Schwächen bei Gabel und Parts nur „gut“.
- Extrem variable Geo
- Satter, softer Hinterbau
- Gabel nur Durchschnitt
- Teils schwache Parts
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Dann variieren via Gewichtsverlagerung Lenk- und Sitzwinkel hydraulisch von flachen 66°/69° bis zu steilen 71°/74,5°. Stufenlos und gegengleich: Sinkt die Front, hebt sich der Bürzel. In der Praxis rockt es sich abseits der Extreme oftmals besser, sonst fehlt etwa in der DH-Position auf drehendem Trail auch mit nach vorne geschobenem Vario(!)-Vorbau Front-Druck, bei komplett nach vorne verlagerter Uphill-Position geht Hinterradtraktion flöten. Dennoch findet sich rasch zu jedem Gelände intuitiv die passende Geometrie – variabler geht‘s nicht! Das Handling mit hohem Schwerpunkt (365er-Tretlager) benötigt etwas Eingewöhnung, per se ist das Edison angenehm wendig. Super angenehm ist auch der Hinterbau: effizient bergauf, soft bergab, top! Die Doppelbrückengabel ohne Zugstufeneinstellung agierte brav, kam mit der (Fox-)Konkurrenz aber nicht mit. Das gilt zudem für die teils nicht standesgemäßen Parts.
Fazit: Das Edison fasziniert als Vario-Kunstwerk und beglückt mit sattem Hinterbau. Wegen Schwächen bei Gabel und Parts nur „gut“.
Bionicon Edison II im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Bionicon Edison II getestet:Cannondale
Cannondale RZ One Forty 5
Drössiger
Drössiger XRA10.4D
Focus
Focus Thunder 2.0
Ghost
Ghost AMR Plus 7500
Giant
Giant Reign 0
Kona
Kona Cadabra
Lapierre
Lapierre Zesty 514
Rotwild
Rotwild R.X1 FS Comp
Scott
Scott Genius 40
Specialized
Specialized Stumpjumper FSR Expert
Canyon
Canyon Nerve AM 9.0
Radon
Radon Slide 140 9.0
Votec
Votec V.XM




