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Mountainbikes im Test
Testbericht: Bergamont Threesome
Die Bewertungsbögen der Tester sprachen eine klare Sprache: durchgängig volle Punktzahl in Sachen Fahrspaß für das Threesome.
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Dem ist nichts hinzuzufügen. Kaum im Sattel, verleitet der in edlem Weiß gehaltene Mehrgelenker zum Rumtricksen und endlosem Singletrail-Abreiten. Bei ordentlichem Vortrieb fällt die Sitzposition angenehm aufrecht und das Handling spielerisch sowie gut kontrollierbar aus. Durch mühevolles Absenken der Gabel (fummeliger U-Turn-Knopf) erklettert das Bike mit viel Grip am Hinterrad auch kernige Steilstücke, um auf schnellen Downhill- Passagen erst spät ans Limit zu kommen. Leichte Fahrer um 70 Kilogramm sollten unbedingt eine weichere Feder in die sonst zu straffe 130-Millimeter-Recon einbauen lassen. Der Hinterbau arbeitet auf einem guten Niveau, spricht feinfühlig an und bietet einen ordentlichen Durchschlagschutz gegen harte Landungen. Um einer Trinkflasche im Rahmen mehr Platz zu bieten, wurde der Dämpfer gedreht, wodurch sich der Verstellhebel allerdings nur noch schlecht erreichen lässt.
Fazit: Für spaßorientierte Tourenbiker mit einer Vorliebe für technische Trails ist das Bergamont die erste Wahl. Die LX-Ausstattung mit Tattoo-Anbauteilen und Hayes-Bremsen liegt auf einem mittleren Niveau.
Bergamont Threesome im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Bergamont Threesome getestet:Bulls
Bulls Bushmaster 2
ID Worx
Idworx Mountain Rohler
Rotwild
Rotwild RCC 0.1
Red Bull
Red Bull Factory
Steppenwolf
Steppenwolf Tycoon CR
Trek
Trek Fuel EX 8




