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Federgabel-Kaufberatung: In drei Schritten zur neuen Gabel
Wahlhilfe
Eine neue Federgabel reißt ein ordentliches Loch ins Portemonnaie – der Kauf will gut überlegt sein! MB hilft bei der Entscheidung und erklärt, worauf es ankommt.
Kaum ein Anbauteil beeinflusst die Performance eines Mountainbikes in ähnlichem Maß wie eine Federgabel. Und kaum ein anderes Teil ist beim Neukauf so teuer. Klar, dass eine solche Anschaffung deshalb gut überlegt sein sollte. Ist die Entscheidung für den Neukauf gefallen, gilt es zu prüfen, was die neue Gabel können soll – und was sie auf jeden Fall können muss.
Nicht immer ist es das neueste Topmodell eines bestimmten Herstellers, das zu den eigenen Anforderungen und dem Charakter des Bikes am ehesten passt. Gerade die Ausstattung der Gabel verdient Beachtung: Viele hochwertige Modelle sind in unterschiedlichen Varianten erhältlich und unterscheiden sich oft nur in Details: Höhenverstellung, Lenker-Remote oder einstellbare Druckstufe sind häufig nur als Option lieferbar.
Wer sich unsicher ist, sollte zunächst einmal ehrlich zu sich selbst sein: Werden eventuell vorhandene Features überhaupt sinnvoll genutzt – oder ist im Zweifelsfall sogar weniger mehr? Nicht jeder Biker hat Spaß daran, sich mit aufwendigen Einstelloptionen auseinanderzusetzen oder endlos am passenden Setup zu tüfteln.
Zu guter Letzt muss die Gabel ins Bike passen. Die Fallstricke: Teilweise inkompatible Einbau- und Steuerrohrmaße sowie zahlreiche Achs- und Bremsbefestigungsstandards verlangen nach sorgfältiger Prüfung, damit der Gabelkauf nicht teure Folgeanschaffungen nach sich zieht.



