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Coach dich selbst
Profi-Know-how macht Biker zu Ihrem eigenen Personal Trainer.
Wer die Prinzipien der Sportwissenschaft kennt, kann sein Training selbst steuern. MB verrät die sechs besten Tipps für Ihren Weg zur Bestform.
Sie brauchen ein Ziel
Je konkreter Sie Ihren Saisonhöhepunkt definieren, desto leichter werden Sie das Ziel zu erreichen. Bleiben Sie dabei realistisch. Kleine Ziele sind schneller erreicht und steigern die Motivation erheblich!
Sie müssen Ihren Ist-Zustand kennen
Ein Pulsmesser hilft dabei, Ihre inneren Werte und somit auch die richtigen Pulsfrequenzen festzulegen. Sie wollen es noch genauer wissen? Dann ab zur professionellen Leistungsdiagnostik. Die gibt‘s ab 100 Euro in Sport-Unis oder unter www.europeansports.de.
Schaffen Sie sich eine solide Grundlage
Knapp 80 Prozent aller Ausdauersportler trainieren zu hart beziehungsweise biken zu schnell. Wer seine Grundlagenausdauer (die heißt nicht umsonst so) verbessern will, darf sich mit etwa 60-70 Prozent der maximalen Herzfrequenz belasten. Die Trittfrequenz beträgt bei den so genannten GA1-Einheiten etwa 100 Umdrehungen. Tipp: Forstwege mit wenig Steigung sind das ideale Trainingsrevier. Wenn Sie drei Mal pro Woche Zeit zum Trainieren haben, sollten Sie zwei Mal lange und locker (2-3 Stunden) in diesem Bereich biken
Neue Reize setzen
Ein Mal pro Woche dürfen Sie richtig Druck machen. Erst dieser intensive Reiz sorgt für einen Leistungszuwachs.
Trainieren Sie in Blöcken
Be- und Entlastung müssen gesteuert werden – entweder im 2:1- oder 3:1-Rhythmus. Das bedeutet: Auf zwei bzw. drei Trainingstage folgt ein Entlastungstag. Das Prinzip gilt auch für Wochen und Monate.
Behalten Sie Ihren Spaß
Sie sind ja kein Profi. Biken soll in erster Linie Freude vermitteln.



