Pflaster im Praxischeck

Damit Ihre Erstversorgung stimmt: fünf Pflaster im MB-Praxischeck.

 

Eine Wurzel übersehen, einen hervorstehenden Ast gestreift, schon ist es passiert. Ihr Schienbein ist offen, und die Wunde blutet. Schlimm sind solche Verletzungen meistens nicht, aber wenn Keime eindringen, kann es ruckzuck zu einer Entzündung kommen. Grundsätzlich gilt: Eine Wunde heilt optimal an der frischen Luft. Aber auf einer Bike-Tour klappt das nur bedingt. Was jetzt hilft, ist das passende Pflaster. Doch welches Produkt ist das richtige? Die Auswahl ist riesig, aber der Platz im Rucksack begrenzt. Mountain BIKE hat vier neue Innovationen im Bereich der Wundversorgung getestet, aber auch das altbewährte Standard-Pflaster nicht außer Acht gelassen. Alle Produkte wurden auf ihren Einsatz beim Mountainbiken getestet, da sie dort deutlich höheren Belastungen standhalten müssen als im Normalgebrauch. Testkriterien waren Tragekomfort, Handhabung und Klebeverhalten. Tipp für Mountainbiker: vorausschauendes Fahren und elastische Pflaster im Rucksack. Aber lesen Sie selbst.


22.11.2006
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe 11/2006