GPS-Geräte im Test

Testbericht: Mio Cyclo 500

MountainBIKE Mio Cyclo 500
Foto: Benjamin Hahn
Sie suchen einen übersichtlichen, leicht bedienbaren GPS-Empfänger, um vor allem mit Tracks aus Internetportalen über die Trails zu navigieren? Voilà, hier ist er – vorausgesetzt, Sie kommen mit den einfachen OSMs klar.
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Testurteil gut

Das Mio Cyclo 500 punktet mit simplem Handling, einem feinen Monitor und sicherer Navigation. Mit an Bord sind OpenStreet-Maps von Westeuropa. Jedoch fällt die Orientierung auf den schlichten Karten nicht immer leicht. Pfiffig dagegen: die Schnittstelle zu Smartphones. So werden etwa auf dem gekoppelten Handy eingehende Anrufe und SMS-Nachrichten im Display des Mio Cyclo 500 angezeigt. Praktisch, wenn das Handy gut geschützt im Rucksack verstaut ist.

Technische Daten des Test: Mio Cyclo 500

Preis (Karten): 380 Euro (mit OSM Westeuropa)
Maße (B x T x H): 61 x 103 x 20 mm
Gewicht: 131 g
Kartensystem: Vektor
Routing: Gelände, Straße
Stromversorgung: integrierter Akku
Extras: Höhenmesser, Kompass, Bike-Halter, Bluetooth, drahtloser Datenaustausch zwischen Geräten, Smartphone-Schnittstelle, Trainingsfunktionen, Datenaustausch mit dem PC über Wi-Fi

Bewertung:


Fazit:

Sie suchen einen übersichtlichen, leicht bedienbaren GPS-Empfänger, um vor allem mit Tracks aus Internetportalen über die Trails zu navigieren? Voilà, hier ist er – vorausgesetzt, Sie kommen mit den einfachen OSMs klar.

Mio Cyclo 500 im Vergleichstest

Test: 7 GPS-Geräte für Mountainbiker Foto: Manfred Stromberg

Test: 7 GPS-Geräte für Mountainbiker

Ein gutes GPS-Gerät macht die Orientierung auf der MTB-Tour zum Vergnügen. Welchem Navi sich Mountainbiker auf fremdem Terrain anvertrauen können, klärt dieser Test.


Mio Cyclo 500 im Vergleich mit anderen Produkten

18.02.2015
Autor: Uli Benker
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe /2014