GPS-Geräte im Test

Testbericht: Garmin Oregon 600

MountainBIKE Garmin Oregon 600
Foto: Benjamin Hahn
Hat alles, kann (fast) alles – das Garmin Oregon 600 erweist sich als perfekter GPS-Guide für Biker, die keine Kompromisse eingehen wollen. Vor allem der scharfe, auch bei Sonnenschein hervorragend ablesbare Bildschirm setzt Maßstäbe.
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Testurteil überragend

Ob erstklassige Track-Navigation, Routing, Höhenmesser mit Barometer oder Kompass – das Garmin Oregon 600 lässt keine Wünsche offen. Zumal der GPS-Lotse auch mit kinderleichtem Handling glänzt. Ein Verdienst des klaren Menüs und des brillanten Touchscreens, der sich wie bei Smartphones mit Fingergesten steuern lässt. Hinzu kommen ein feines, auch für die Tourenplanung am Computer geeignetes Kartenangebot sowie die Möglichkeit, Touren mal eben per Smartphone aufzuspielen.

Technische Daten des Test: Garmin Oregon 600

Preis (Karten): 379/429 Euro (ohne/mit Karte)
Maße (B x T x H): 61 x 114 x 33 mm
Gewicht: 210 g
Kartensystem: Vektor, Raster
Routing: Gelände, (Straße)
Stromversorgung: 2 Mignonzellen
Extras: Höhenmesser, Barometer, Kompass, Bluetooth, drahtloser Datenaustausch zwischen Geräten, Herzfrequenzmessung, Karabiner-Clip, Smartphone-Schnittstelle, Trittfrequenzmessung

Bewertung:


Fazit:

Hat alles, kann (fast) alles – das Garmin Oregon 600 erweist sich als perfekter GPS-Guide für Biker, die keine Kompromisse eingehen wollen. Vor allem der scharfe, auch bei Sonnenschein hervorragend ablesbare Bildschirm setzt Maßstäbe.

Garmin Oregon 600 im Vergleichstest

Test: 7 GPS-Geräte für Mountainbiker Foto: Manfred Stromberg

Test: 7 GPS-Geräte für Mountainbiker

Ein gutes GPS-Gerät macht die Orientierung auf der MTB-Tour zum Vergnügen. Welchem Navi sich Mountainbiker auf fremdem Terrain anvertrauen können, klärt dieser Test.


Garmin Oregon 600 im Vergleich mit anderen Produkten

18.02.2015
Autor: Uli Benker
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe /2014