Federgabeln im Test

Testbericht: DT Swiss OPM ODL NCS 120

Foto: Benjamin Hahn DT Swiss OPM ODL NCS 120
Die neue DT Swiss OPM ODL NCS 120 ist durchdacht. Die Technik ist simpel, die Bedienbarkeit top und die Funktion – typisch DT Swiss – äußerst akkurat.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil sehr gut

Die neue Gabelgeneration von DT Swiss nennt sich One Piece Magnesium, kurz OPM. Das Casting besteht nun aus einem Stück, das Alu/Magnesium-Gehäuse verleiht der Gabel ein geringes Gewicht von 1683 g und hohe Steifigkeit. Neu ist zudem die ODL-Dämpferkartusche, die ähnlich wie bei Fox dreistufig verstellbar ist. „Open“ steht für geringste Druckstufendämpfung, „Drive“ für Wippunterdrückung und „Lock“ für blockiert.

Im offenen Modus reagiert die DT blitzschnell und sensibel auf Unebenheiten. Auch dicke Schläge nimmt sie willig auf und kommt schnell aus den Tiefen des Hubs hervorgeschnellt, um neue Schläge zu verarbeiten. Die Lenkpräzision ist top, prädestiniert die Schweizerin auch für härtere Trail-Touren.

Technische Daten des Test: DT Swiss OPM ODL NCS 120

Preis: 859 Euro
Gewicht: 1683 g
Federweg getestet: 123 mm
Laufradgrößen erhältlich: 26", 27,5", 29"
Laufradgröße getestet: 29"
Einbaulänge: 525 mm
Achse: 15 mm
Schaft: konisch
Bremsaufnahme: PM 6"
Max. Scheibengröße: 200 mm

Kennlinie

Fazit

Die neue DT Swiss OPM ODL NCS 120 ist durchdacht. Die Technik ist simpel, die Bedienbarkeit top und die Funktion – typisch DT Swiss – äußerst akkurat.

06.10.2014
Autor: Chris Pauls
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe /2014