Bremsen im Test

Testbericht: Trickstuff Direttissima

Foto: Benjamin Hahn MOUNTAINBIKE Trickstuff Direttissima
Bääm! Der Biss der Trickstuff Direttissima ist enorm. Im Vergleich zum Vorgänger Cleg hat sich der Durchmesser der vier Kolben um je einen Millimeter erhöht. Das gibt Kraft – für leichte Fahrer fast zu viel. Schon ein leichter Zug am Hebel sorgt für brachiale Verzögerung, was zu Lasten der Dosierbarkeit geht. Schwere Biker hingegen werden die Trickstuff Direttissima lieben! Dank des leichten Alu-Hebels und der filigranen Gebereinheit ist der Wurfanker nicht mal schwer.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil sehr gut Testsieger
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Technische Daten des Test: Trickstuff Direttissima

Funktionsweise: 4 Kolben, Mineralöl (Bremsmedium)
Belag: Organisch
Einstellung : Griffweite,
Montage: 6-Loch
Erhältliche Scheibengrößen: 160/180/200 mm
Getestete Scheibengröße: 180 mm
Preis vorne: 375 Euro
Preis hinten : 375 Euro
Testurteil: Sehr gut (88 Punkte)

Bewertung:

Fazit

Bääm! Der Biss der Trickstuff Direttissima ist enorm. Im Vergleich zum Vorgänger Cleg hat sich der Durchmesser der vier Kolben um je einen Millimeter erhöht. Das gibt Kraft – für leichte Fahrer fast zu viel. Schon ein leichter Zug am Hebel sorgt für brachiale Verzögerung, was zu Lasten der Dosierbarkeit geht. Schwere Biker hingegen werden die Trickstuff Direttissima lieben! Dank des leichten Alu-Hebels und der filigranen Gebereinheit ist der Wurfanker nicht mal schwer.

30.09.2016
Autor: Benjamin Büchner
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe /2016