Bremsen im Test

Testbericht: Trickstuff Cleg 4

MountainBIKE Bremsen Trickstuff Cleg 4
Foto: Benjamin Hahn
Die teure Vier-Kolben-Bremse von Trickstuff ist eine sichere Bank, die Standfestigkeit extrem. Das bescheinigte auch der Labortest: Selbst nach über 200 Bremszyklen blieb die Power konstant. Der „grobe“ Alu-Hebel ist aber nicht jedermanns Sache, er ist mit nur einem Bremsfinger nicht optimal bedienbar. Dank Stahlflexleitung (45 Euro Aufpreis) ist der Druckpunkt hinten wie vorne sehr fest. Tipp für schwere Fahrer oder Tandems.
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Testurteil sehr gut

Technische Daten des Test: Trickstuff Cleg 4

Funktionsweise: 4-Kolben, Dot 5.1
Belag: Organisch
Einstellung : Griffweite via Inbus
Montage: 6-Loch
Erhältliche Scheibengrößen: 160/180/200 mm
Getestete Scheibengröße: 180 mm
Preis vorne: 399 Euro
Preis hinten : 399 Euro

Fazit:

Die teure Vier-Kolben-Bremse von Trickstuff ist eine sichere Bank, die Standfestigkeit extrem. Das bescheinigte auch der Labortest: Selbst nach über 200 Bremszyklen blieb die Power konstant. Der „grobe“ Alu-Hebel ist aber nicht jedermanns Sache, er ist mit nur einem Bremsfinger nicht optimal bedienbar. Dank Stahlflexleitung (45 Euro Aufpreis) ist der Druckpunkt hinten wie vorne sehr fest. Tipp für schwere Fahrer oder Tandems.

Trickstuff Cleg 4 im Vergleichstest


Trickstuff Cleg 4 im Vergleich mit anderen Produkten

26.03.2015
Autor: Chris Pauls
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe /2015