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Bremsen im Test
Testbericht: Shimano XT
Eine relativ unauffällige Bremse, die vor allem durch ihre Ausgewogenheit besticht. Bremsleistung und Standfestigkeit überzeugen, sind aber nicht überragend.
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Technisches Know-how beweisen die Japaner durch die spezielle Anlenkung der Beläge über eine Leitkurve. Der Drehknopf zur Griffweitenregulierung ist allerdings etwas unhandlich zu bedienen. Bremsleistung und Standfestigkeit überzeugen, sind aber nicht überragend. Eine relativ unauffällige Bremse, die vor allem durch ihre Ausgewogenheit besticht.
Technik: hydr. Zweikolben-Bremse, Griffweiten- und Druckpunkteinstellung, geschlossene Schelle
Fazit:
**160 mm:** gut dosierbar, allerdings mit etwas geringer Bremspower und dem Hang zum Fading. Für Bremskönner eine Option – auch fürs Hinterrad. **Testurteil: gut**
**180 mm:** Auf verblockten Trails gefällt die XT durch ihre feine Dosierbarkeit. Die Bremskraft ist bereits sehr ordentlich und ermöglicht ein großes Einsatzgebiet. **Testurteil: sehr gut**
**203 mm:** Mit ordentlich Biss und konstanter Leistung auf langen Abfahrten bietet die XT mit 203 mm das breiteste Einsatzspektrum der drei XT-Varianten. **Testurteil: sehr gut**
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