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Bremsen im Test
Testbericht: Hope Mono Mini Pro
Optisch bestechend, kein Gramm zu viel und trotzdem eine mehr als respektable Bremse: Die Mono Mini Pro setzt klar auf Leichtbau.
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Titanschrauben, einteiliger Bremssattel, abgespeckte Floating-Discs – die Engländer geizen mit jedem Gramm. Damit die Bremse trotzdem nicht überhitzt, kommen spezielle Kunststoffkolben zum Einsatz, die die entstehende Wärme von der Bremsflüssigkeit fernhalten.
Technik: hydr. Zweikolben-Bremse, Griffweiteneinstellung, teilbare Lenkerschelle, zweiteilige Disc
Fazit: **160 mm:** Die neue Hope Mono Mini Pro ist vorn nur mit 160-mm-Discs lieferbar, hinten sind wahlweise sogar 140-mm-Scheiben im Angebot. Speziell für Racer eine Top-Produkt: leicht, mit überzeugenden Bremseigenschaften. Für verblockte Trails fehlt es etwas an Biss. Die ergonomsichen Hebel tragen zur guten Dosierbarkeit der Bremse bei. Fading tritt auf langen Abfahrten auf, bleibt aber unkritisch. Mit großen Scheiben wäre die Hope nicht nur für Racer interessant. **Testurteil: sehr gut**
Hope Mono Mini Pro im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Hope Mono Mini Pro getestet:Magura
Magura Louise
Avid
Avid Code
Formula
Formula The One
Hayes
Hayes Stroker Trail
Shimano
Shimano Deore
Shimano
Shimano XT
Tektro
Tektro Auriga Comp
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