Bremsen im Test

Testbericht: Hayes Radar

MountainBIKE Bremsen Hayes Radar
Foto: Benjamin Hahn
Die preiswerte Radar ist eine Reminiszenz an die berühmte Mag 21, die Hayes Ende der 1990er auf den Markt brachte. Vor allem die Ergonomie des riesigen Hebels ist nicht mehr ganz zeitgemäß. Auch der harte Druckpunkt erinnert an die frühen Jahre der Discbrakes. Der Fahrer muss viel Fingerkraft aufbringen, um die immerhin recht ordentliche Bremspower aufzubringen. Top: Bei Nässe ist die Bremsleistung sogar etwas höher.
Zu den getesteten Produkten

MOUNTAINBIKE Logo Testurteil

Testurteil gut

Technische Daten des Test: Hayes Radar

Funktionsweise: 2-Kolben, Mineralöl
Belag: Gesintert
Einstellung : Griffweite via Inbus
Montage: 6-Loch, Flip-Flop-Hebel
Erhältliche Scheibengrößen: 160/180/200 mm
Getestete Scheibengröße: 180 mm
Preis vorne: 119 Euro
Preis hinten : 119 Euro

Fazit:

Die preiswerte Radar ist eine Reminiszenz an die berühmte Mag 21, die Hayes Ende der 1990er auf den Markt brachte. Vor allem die Ergonomie des riesigen Hebels ist nicht mehr ganz zeitgemäß. Auch der harte Druckpunkt erinnert an die frühen Jahre der Discbrakes. Der Fahrer muss viel Fingerkraft aufbringen, um die immerhin recht ordentliche Bremspower aufzubringen. Top: Bei Nässe ist die Bremsleistung sogar etwas höher.

Hayes Radar im Vergleichstest


Hayes Radar im Vergleich mit anderen Produkten

26.03.2015
Autor: Chris Pauls
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe /2015