Bremsen im Test

Testbericht: FSA K-Force

MountainBIKE Bremsen FSA K-Force
Foto: Benjamin Hahn
FSA ist noch neu auf dem Bremsenmarkt, die K-Force eine leichte Bremse für CC/Marathon. Der Carbon-Hebel schmiegt sich perfekt an den Finger an, bietet feinfühlige Dosierung. Die Bremskraft im Trockenen ist gut, bei Nässe unterm Schnitt. Druckpunkt- und Hebelweite lassen sich – wenn auch schwergängig – werkzeuglos verstellen. In langen Abfahrten quietschte die Scheibe und der Druckpunkt am Hinterrad wanderte leicht.
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Testurteil sehr gut

Technische Daten des Test: FSA K-Force

Funktionsweise: 2-Kolben, Mineralöl
Belag: Gesintert
Einstellung : Griffweite
Montage: 6-Loch, Flip-Flop-Hebel
Erhältliche Scheibengrößen: 160/180/200 mm
Getestete Scheibengröße: 180 mm
Preis vorne: 284 Euro
Preis hinten : 295 Euro

Fazit:

FSA ist noch neu auf dem Bremsenmarkt, die K-Force eine leichte Bremse für CC/Marathon. Der Carbon-Hebel schmiegt sich perfekt an den Finger an, bietet feinfühlige Dosierung. Die Bremskraft im Trockenen ist gut, bei Nässe unterm Schnitt. Druckpunkt- und Hebelweite lassen sich – wenn auch schwergängig – werkzeuglos verstellen. In langen Abfahrten quietschte die Scheibe und der Druckpunkt am Hinterrad wanderte leicht.

FSA K-Force im Vergleichstest


FSA K-Force im Vergleich mit anderen Produkten

26.03.2015
Autor: Chris Pauls
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe /2015