Bremsen im Test

Testbericht: Brake Force One BFO 1

MountainBIKE Bremsen Brake Force One BFO 1
Foto: Benjamin Hahn
Die teure Brake Force One kommt ohne Ausgleichbehälter aus. Dennoch bietet die ultraleichte Bremse einen recht konstanten Druckpunkt und lässt sich gut dosieren. Hebelweite und Leerweg sind justierbar. Aber: Je nach Einstellung trat bei langen Abfahrten (schwerer Fahrer) starkes Schleifen auf. Die Bremskraft ist schon bei leichter Hebelbetätigung enorm, fällt bei Nässe aber stark ab. Tipp für CC-Marathon-Racer!
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Testurteil sehr gut

Technische Daten des Test: Brake Force One BFO 1

Funktionsweise: 2-Kolben, Mineralöl
Belag: Organisch
Einstellung : Griffweite, Leerweg
Montage: 6-Loch, Flip-Flop-Hebel
Erhältliche Scheibengrößen: 160/180/200 mm
Getestete Scheibengröße: 180 mm
Preis vorne: 390 Euro
Preis hinten : 390 Euro

Fazit:

Die teure Brake Force One kommt ohne Ausgleichbehälter aus. Dennoch bietet die ultraleichte Bremse einen recht konstanten Druckpunkt und lässt sich gut dosieren. Hebelweite und Leerweg sind justierbar. Aber: Je nach Einstellung trat bei langen Abfahrten (schwerer Fahrer) starkes Schleifen auf. Die Bremskraft ist schon bei leichter Hebelbetätigung enorm, fällt bei Nässe aber stark ab. Tipp für CC-/Marathon-Racer!

Brake Force One BFO 1 im Vergleichstest


Brake Force One BFO 1 im Vergleich mit anderen Produkten

26.03.2015
Autor: Chris Pauls
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe /2015